Bisher habe ich den US-Dienst Venmo einfach als eine schnellere und „jüngere“ Alternative zu PayPal gesehen. Um Geld am Smartphone bequem an Freunde und Verwandte zu senden.

Deswegen war ich nach der Podcast-Episode über Venmo von „Why’d You Push That Button?“ etwas überrascht. Denn Venmo ist viel mehr als ein Dienst um nur Geld zu überweisen – nämlich eher ein Social Network rund um die Zahlungen auf der Plattform. Was dort passiert, klingt für den Privatsphäre-bedachten Nutzer zunächst etwas verstörend. Eigentlich sollte es ja niemanden etwas angehen, wann, an wen und wieso ich Geld zahle?

Venmo ist ein weiteres Beispiel dafür, dass man einen Dienst erst genutzt haben muss, um ihn wirklich zu verstehen. In der Episode geht es um den Reiz von Social Payments, warum man diese Informationen (gerne) teilt und warum man Leute auf Venmo stalkt:

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