Es ist noch gar nicht so lange her, da musste man beim Web-Design noch auf die kleineren Auflösungen der CRT-Monitore Rücksicht nehmen. 800*600 Pixel war vor ein paar Jahren noch die Bildschirmauflösung von einem nicht zu vernachlässigenden Teil der Website-Besucher, der dementsprechend berücksichtigt werden musste. Ähnliche Probleme entstehen auch jetzt wieder, wenn man mit Netbooks und anderen mobilen Geräten mit geringer Bildschirmgröße auf das Internet zugreift.

Google hat jetzt ein brauchbares Tool herausgebracht, dass einem Vieles erleichtern soll. Mit Browser Size spürt man gezielt Usability-Probleme im Zusammenhang mit zu kleinen Auflösungen auf und kann seine Internetseiten entsprechend verändern. Über die eigentliche Website wird ein halbtransparentes Overlay gelegt, anhand dessen man anschließend leicht den prozentuell sichtbaren Bereich erkennen kann.

Bei wem also wiedermal ein Website-Redesign ansteht, der sollte sich das kleine Helferlein im Hinterkopf behalten …